Arbeitsmarkt im Juli 2026
Arbeitslosigkeit steigt vor allem jahreszeitlich bedingt
Am Arbeitsmarkt ist die schwache Konjunktur weiterhin sichtbar. Die Arbeitslosigkeit hat im Juli saisonbereinigt zugenommen, während die Unterbeschäftigung stagnierte. Das Risiko, durch den Verlust der Beschäftigung arbeitslos zu werden, ist im langjährigen Vergleich trotz kontinuierlicher Anstiege nach wie vor relativ klein. Gleichzeitig sind die Chancen, Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung zu beenden, historisch schlecht. Die gemeldete Arbeitskräftenachfrage bleibt anhaltend niedrig. Bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung setzt sich die rückläufige Entwicklung weiter fort. Kurzarbeit wird von den Unternehmen weniger in Anspruch genommen, liegt aber immer noch auf einem etwas erhöhten Niveau.
Detaillierte Informationen dazu stellen wir Ihnen ausführlich im aktuellen Monatsbericht (PDF, 2MB) bereit.
Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation
Die digitale Transformation schreitet voran, dennoch macht sich der konjunkturelle Abschwung auch in den Berufen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie bemerkbar. Das Arbeitsmarkt kompakt (PDF, 681KB) thematisiert die Beschäftigungsentwicklung und -struktur in IKT-Berufen, die Arbeitsmarktnachfrage und das -angebot sowie den beruflichen Nachwuchs.
Interaktive Statistiken
Bei unseren Interaktiven Statistiken finden Sie Anwendungen, bei denen Sie sich Ihre Auswertungen selbst zusammenstellen können.
Arbeitsmarktsituation im Verarbeitenden Gewerbe, hier: Maschinenbau
Statistiken nach Regionen
Eckwerte des Arbeitsmarktes visualisiert nach Regionen:
Bund, Länder und Kreise
Regionaldirektionsbezirke und Agenturbezirke
Jobcenterbezirke

