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Methodische Hinweise zu Rundungsdifferenzen bei hochgerechneten Daten

Das Hochrechnungsverfahren ermittelt für den aktuellen Rand aus untererfassten ganzzahligen Daten hochgerechnete Werte mit Dezimalstellen. Diese werden in Auswertungen auf ganze Zahlen gerundet. Bei Aggregationen können rundungsbedingte Differenzen auftreten.

Beispiel:

Die Gesamtzahl aller Teilnehmenden einer Maßnahmeartgruppe (z. B. Förderung der beruflichen Weiterbildung) beträgt nach dem Hochrechnungsverfahren 100,7 Teilnahmen. Auswertungen weisen standardmäßig gerundete 101 Teilnahmen aus.

Für die Förderungen nach Rechtskreisen ermittelt das Hochrechnungsverfahren 50,4 Teilnahmen mit Kostenträgerschaft im SGB III und 50,3 im SGB II. Beide Werte werden jeweils auf 50 Personen gerundet. Die Gesamtzahl der Teilnahmen als Summe der Rechtskreise beträgt demnach 100 Teilnahmen.

Durch die spätere Berechnung einer Aggregationsebene ergibt sich eine Rundungsdifferenz von 1.

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