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Methodische Hinweise zur Hochrechnung

Die Daten der Förderstatistik werden mit einer Wartezeit von drei Monaten aufbereitet. Diese Wartezeit ist vor allem deshalb notwendig, weil so nachträglich erfasste Eintritte, aber auch die nachträgliche Erfassung von Abbrüchen noch berücksichtigt werden können. Damit für die Beurteilung der aktuellen Entwicklung zeitnahe Informationen zur Verfügung stehen, werden die Eckwerte für den Rechtskreis der Kostenträgerschaft der Förderung sowie Arbeitsagenturen, Kreise und SGB II-Gebietsstrukturen auf den erwarteten 3-Monatswert hochgerechnet, sofern die Datengrundlage für die betreffende Förderart ein plausibles Hochrechnungsergebnis erwarten lässt. Mit zunehmender Wartezeit steigt die Qualität der hochgerechneten Werte.

Übersicht über hochgerechnete/nicht hochgerechnete Förderarten(pdfPDF, 33 KB)

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