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Datengrundlagen

Die Statistiken der Bundesagentur für Arbeit basieren überwiegend auf Auswertungen aus Geschäftsdaten, die bei der Durchführung der Aufgaben nach dem SGB II und SGB III anfallen.

Ergänzt werden sie durch Statistiken auf der Grundlage von Arbeitgebermeldungen zu sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten (DEÜV-Meldungen) sowie den Statistiken aus Meldungen von Verleihbetrieben (Zeitarbeitsfirmen) zur Überlassung von Arbeitnehmern (AÜG).

Die Statistiken basieren stets auf Vollerhebungen, so dass die Daten auch in tiefer regionaler Gliederung fachlich tief differenziert dargestellt werden können. Die Geschäftsdaten werden in der Regel als Prozessdaten aus den IT-Verfahren entnommen, die in den Agenturen für Arbeit und den gemeinsamen Einrichtungen nach dem SGB II als Arbeitsmittel eingesetzt werden. Die zugelassenen kommunalen Träger nach dem SGB II übermitteln die erforderlichen Einzeldaten nach § 51b SGB II monatlich über eine XML-Schnittstelle an die Statistik der BA (Datenstandard XSozial-BA-SGB II).

Die monatlichen Einzelinformationen werden in statistische Konten eingepflegt, auf deren Grundlage Bestände, Zu- und Abgänge, Dauern, Leistungshöhen und viele andere statistische Messgrößen ermittelt werden. Diese Größen liegen gegliedert nach regionalen Einheiten und vielfältigen sozio-demografischen und erwerbsbiografischen Merkmalen vor.

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