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Hintergrundinformationen zu verschiedenen Personengruppen

Aktuelle Publikationen zum Arbeitsmarkt in Deutschland


Aktuelle Hintergrundinformationen zum Thema Migration und Arbeitsmarkt

Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wird zunehmend von Migration beeinflusst. Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Hauptgründe dafür sind Zuwanderungen infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die EU-Schuldenkrise und zuletzt die Fluchtmigration.

Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration(pdfPDF, 429 KB)
Die hohe Zahl an geflüchteten Menschen beeinflusst die Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt. Die Broschüre „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“ gibt in Form von Tabellen und Schaublidern einen schnellen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten zu den bereits sichtbaren Auswirkungen.

Aktuelle Publikationen zu verschiedenen Personengruppen am Arbeitsmarkt

Informationen u.a. zu Älteren, Langzeitarbeitslosen, Männern und Frauen

Vorschaubild - Frauen und Männer

2018/07: Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern(pdfPDF, 1 MB)

Von der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt 2017 haben sowohl Frauen als auch Männer profitiert. Die Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern haben sich weiter verringert. Der Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung resultiert bei Frauen allein aus mehr Teilzeitbeschäftigung. Frauen arbeiten darüber hinaus häufiger in geringfügig entlohnter Beschäftigung. Beides ist unter anderem Folge der unterschiedlichen Schwerpunkte bei Ausbildung und Beschäftigung. Es sind mehr Männer als Frauen arbeitslos. Die weibliche Arbeitslosenquote liegt unter der Quote der Männer. Frauen haben es oftmals schwer, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.


Vorschaubild Langzeitarbeitslosigkeit2018/05: Die Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen(pdfPDF, 2 MB)

Langzeitarbeitslosigkeit stellt die Arbeitsmarktpolitik vor große Herausforderungen. Besonders ältere Menschen und Geringqualifizierte weisen ein vergleichsweise hohes Risiko auf, langzeitarbeitslos zu sein. Die Broschüre beleuchtet Strukturen, Dynamik und den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente bei langzeitarbeitslosen Menschen.





Vorschaubild - schwerbehinderte Menschen2018/05: Situation schwerbehinderter Menschen(pdfPDF, 575 KB)

Schwerbehinderte Menschen sind meist älter. Infolge des demografischen Wandels wird ihre Zahl weiter steigen. Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen wird weniger durch die Konjunktur und stärker durch rechtliche Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung beeinflusst. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist weiter gestiegen, und die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen ist 2017 zurückgegangen. Die Dynamik der Arbeitslosigkeit ist bei schwerbehinderten Arbeitslosen deutlich geringer als bei nicht-schwerbehinderten. Die Dauer der Arbeitslosigkeit und der Anteil der Langzeitarbeitslosen sind daher deutlich höher.



Vorschaubild - Mehrfachbeschäftigte2018/05: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit geringfügig entlohntem Nebenjob(pdfPDF, 823 KB)

Die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist für den 30. Juni 2017 insgesamt 3,3 Millionen Mehrfachbeschäftigte aus. Die mit 2,7 Millionen größte Gruppe der Mehrfachbeschäftigten kombiniert eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung mit einem geringfügig entlohnten Nebenjob. Der Bericht geht der Frage nach, wer diese Beschäftigten sind. Neben den soziodemografischen Merkmalen werden dabei insbesondere die Arbeitszeit, die Entgeltsituation, die Anforderungsniveaus der Tätigkeiten, die Branchenzugehörigkeiten, die Berufe und die regionale Herkunft der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit geringfügig entlohntem Nebenjob beleuchtet.



Vorschaubild - schwerbehinderte Menschen2017/11: Situation schwerbehinderter Menschen(pdfPDF, 482 KB)

Die Zahl schwerbehinderter Menschen nimmt zu. Mehr als zwei von ihnen sind im erwerbsfähigen Alter. Allerdings ist die Erwerbsbeteiligung schwerbehinderter Menschen deutlich geringer als die nicht-schwerbehinderter Menschen. Schwerbehinderte Menschen profitieren von der guten Arbeitsmarktlage: die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Da arbeitslose schwerbehinderte Menschen vielfach gut qualifiziert sind, stellen sie ein Potenzial für die Fachkräftesicherung dar.




Vorschaubild - Ältere2017/11: Situation von Älteren(pdfPDF, 1 MB)

Die Zahl der Älteren über 55 Jahre in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen und wird in den nächsten zehn Jahren weiter wachsen. Damit nimmt auch die Bedeutung Älterer auf dem Arbeitsmarkt zu. Die geänderten Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung einerseits und registrierte Arbeitslosigkeit andererseits der Älteren zugenommen haben.




Vorschaubild - Migranten2014/06: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Migrationshintergrund(pdfPDF, 609 KB)

Eine freiwillige Vollerhebung unter Arbeitsuchenden, Arbeitslosen und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ermöglicht die Berichterstattung über Entwicklungen am Arbeitsmarkt nach Migrationshintergrund.





Vorschaubild - Strukturen der Arbeitslosigkeit2013/06: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Jüngere Menschen ohne Berufsabschluss (pdfPDF, 1 MB)

Am Arbeitsmarkt sind Menschen ohne Berufsabschluss die Verlierer des Strukturwandels hin zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Gerade bei jüngeren Menschen variieren die Arbeitsmarktchancen stark mit dem Qualifikationsniveau.




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