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Arbeitsmarktberichte

Die Arbeitsmarktberichterstattung

Die Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit beobachtet die Entwicklung am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und erstellt ausführliche Berichte, die sowohl für interne Zwecke als auch für externe Interessierte zur Verfügung gestellt werden.

Sollten Sie Fragen zu Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung oder Anregungen zur Weiterentwicklung des Internetangebotes haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse schicken:
Arbeitsmarktberichterstattung@arbeitsagentur.de

Aktuelles

Neue Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung

Vorschaubild - Zeitarbeit in Deutschland2017/01: Blickpunkt Arbeitsmarkt: Aktuelle Entwicklungen der Zeitarbeit(pdfPDF, 586 KB)

Die Beschäftigung in der Zeitarbeit ist in den letzten Jahren tendenziell gestiegen. Der Anteil der Leiharbeitnehmer an der Gesamtbeschäftigung liegt weiterhin bei knapp drei Prozent. Die Branche ist von einer hohen Dynamik und teilweise kurzen Beschäftigungsdauern geprägt. Dabei stellt die Zeitarbeit eine Beschäftigungsperspektive für Arbeitslose, Berufseinsteiger oder Berufsrückkehrer dar: Jeder fünfte neue Leiharbeitnehmer war zuvor ein Jahr oder länger ohne Arbeit oder noch nie beschäftigt. Das Risiko, aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung heraus arbeitslos zu werden, in der Zeitarbeit zwar überdurchschnittlich hoch. Aber 60 Prozent derer, die aus Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung in der Zeitarbeit aufgenommen haben, sind auch nach einem halben bzw. einem ganzen Jahr sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

dazugehörige Abbildungen(pdfPDF, 159 KB)



Vorschaubild -  Engpassanalyse2017/01: Aktuelle Fachkräfteengpassanalyse(pdfPDF, 6 MB)

Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland. Es gibt jedoch Engpässe in einzelnen technischen Berufsfeldern sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Engpasssituation zeigt sich dabei für Fachkräfte mit Berufsausbildung und Spezialisten mit Weiterbildungsabschluss angespannter als für Akademiker.




Vorschaubild - Lehrer 2016/12: Arbeitsmarkt kompakt: Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien (pdfPDF, 431 KB)

Die Arbeitslosigkeit von Lehrkräften ist sehr gering, aber  einem starken Saisonmuster unterworfen. Regelmäßig ist in den Sommerferienmonaten ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit von Lehrerinnen und Lehrern festzustellen – insbesondere jüngere Lehrkräfte unter 35 Jahren sind davon betroffen. Die Kurzinformation beleuchtet dieses Phänomen näher.