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Arbeitsmarktberichte

Der Arbeitsmarkt in Text und Grafiken

Die Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit erstellt ausführliche Berichte über die Entwicklung am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Sollten Sie Fragen zu den Veröffentlichungen der Arbeitsmarktberichterstattung haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse schicken:
Arbeitsmarktberichterstattung@arbeitsagentur.de

Aktuelles

Neue Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung

Vorschaubild - Zeitarbeit in Deutschland2017/07: Blickpunkt Arbeitsmarkt: Aktuelle Entwicklungen der Zeitarbeit(pdfPDF, 579 KB)

Zeitarbeit ist eine feste Größe am deutschen Arbeitsmarkt. Im langfristigen Vergleich ist die Anzahl der Leiharbeitnehmer tendenziell gestiegen. Der Anteil der Leiharbeitnehmer an der Gesamtbeschäftigung bleibt aber weiterhin bei knapp drei Prozent. Die Branche ist von einer hohen Dynamik und teilweise kurzen Beschäftigungsdauern geprägt. Dabei stellt die Zeitarbeit eine Beschäftigungsperspektive für Arbeitslose, Berufseinsteiger oder Berufsrückkehrer dar. Das Risiko, aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung heraus arbeitslos zu werden, ist in der Zeitarbeit zwar überdurchschnittlich hoch. Aber 62 Prozent derer, die aus Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung in der Zeitarbeit aufgenommen haben, sind auch nach einem halben bzw. einem ganzen Jahr sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

dazugehörige Abbildungen(pdfPDF, 160 KB)



Vorschaubild - Frauen und Männer2017/07: Blickpunkt Arbeitsmarkt: Situation von Frauen und Männern(pdfPDF, 2 MB)

Von der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt 2016 haben sowohl Frauen als auch Männer profitiert. Die Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern haben sich zwar weiter verringert, doch auch 2016 waren deutlich mehr Männer als Frauen erwerbstätig. Frauen arbeiten weiterhin häufiger in Teilzeit und geringfügig entlohnter Beschäftigung. Die weibliche Arbeitslosenquote liegt unter der Quote der Männer. Problemlagen von Frauen resultieren oftmals daraus, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.




Vorschaubild -  Engpassanalyse2017/06: Aktuelle Fachkräfteengpassanalyse(pdfPDF, 1 MB)

Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland. Es gibt jedoch Engpässe in einzelnen technischen Berufsfeldern, Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Engpasssituation zeigt sich dabei für Fachkräfte mit Berufsausbildung und Spezialisten mit Weiterbildungsabschluss angespannter als für Akademiker.