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Der Arbeitsmarkt im April 2019

Ausgewählte Arbeitsmarktgrößen im Vormonatsvergleich

Grüner Pfeil (nach unten gerichtet) - Positive EntwicklungArbeitslose: -72.000 auf 2.229.000 (zum Vorjahresmonat: -155.000)

Grüner Pfeil (nach unten gerichtet) - Positive EntwicklungUnterbeschäftigung: -54.000 auf 3.198.000 (zum Vorjahresmonat: -154.000)

Grüner Pfeil (nach oben gerichtet) - Positive EntwicklungBeschäftigung (Februar 2019): +47.000 auf 33.222.000 (zum Vorjahresmonat: +671.000)

Roter Pfeil (nach unten gerichtet) - Negative EntwicklungGemeldetes Stellenangebot: -2.000 auf 796.000 (zum Vorjahresmonat: +11.000)

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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im April 2019

Anhaltender Beschäftigungsaufbau

ArbeitsmarktberichtDer Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber der konjunkturellen Abschwächung robust. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt weiter, auch weil die Unternehmen sich zunehmend knappe Arbeitskräfte sichern. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bleibt auf hohem Niveau, wird aber etwas schwächer. Im Zuge der Frühjahrsbelebung sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung weiter gesunken. Die Arbeitslosigkeit hat sich auch saisonbereinigt verringert, allerdings allein deshalb, weil mehr Arbeitsmarktpolitik eingesetzt wurde. Die Unterbeschäftigung, die solche Effekte berücksichtigt, ist saisonbereinigt leicht gestiegen. Die Vorjahreswerte werden deutlich unterschritten, in der Unterscheidung nach Rechtskreisen jedoch nur noch in der Grundsicherung.

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BA-Stellenindex BA-X

Leichter Rückgang auf hohem Niveau

BA-Stellenindex BA-X

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Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

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Die Arbeitslosigkeit sinkt im Vergleich zum Vormonat um 3,1% und zum Vorjahresmonat um 6,5% auf 2,2 Mio.
Die Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit sinkt im Vergleich zum Vormonat um 1,7% und zum Vorjahresmonat um 4,6%. Sie liegt bei 3,2 Mio.

Die Arbeitslosenquote beträgt 4,9%, die Unterbeschäftigungsquote 7,0%.

Strukturwandel nach Berufen

Wie haben sich Arbeitskräftenachfrage und -angebot nach Berufen in den letzten Jahren verändert? Welche Rolle spielen dabei Automatisierung und Digitalisierung?

Strukturwandel nach BerufenZeitreihen, Karten, Grafiken und Tabellen bilden für die letzten fünf Jahre den strukturellen Wandel nach Berufen ab.

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Berufe auf einen Blick

Erstellen Sie mit wenigen Klicks interaktive Grafiken zu Berufsgruppen

Logo Berufe auf einen BlickWie hoch ist der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Rheinland-Pfalz? In welchen Branchen arbeiten die meisten Gesellschaftswissenschaftler? Wie sieht es mit dem Fachkräftebedarf in der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern aus? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserer interaktiven Visualisierung.

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Entgeltatlas

Entgeltatlas 2017 - Wer verdient wie viel?

Entgeltatlas

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen?

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Migration und Arbeitsmarkt

Entwicklung des Arbeitsmarktes für Staatsangehörige aus den Migrationsländern

Schaubild zur ArbeitsmarktmigrationDie Zuwanderung aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den GIPS-Staaten und den Asylzugangsländern hat das Arbeitskräfteangebot in Deutschland erhöht und zu mehr Beschäftigten, aber auch zu mehr Arbeitslosen und Leistungsempfängern aus diesen Ländern geführt.

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Pendleratlas

Der Pendleratlas - von wo nach wo pendeln die Beschäftigten in Ihrer Region?

PendleratlasPendeln Sie regelmäßig in eine andere Stadt zum Arbeiten? Wie viele Menschen pendeln regelmäßig in Ihre Region, um einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen? Diese Fragen beantwortet unsere neue interaktive Kartendarstellung.

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Statistik-Apps

Aktuelle Eckdaten des Arbeitsmarktes und der Grundsicherung für Android und Apple iOS – die Statistik-Apps

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TOP Grafiken

Angebot von informativen Grafiken zu wichtigen und aktuellen Themen der Arbeitsmarkt- und Grundsicherungsstatistik

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Zahlen zur Grundsicherung und Arbeitslosigkeit April 2019

Regelleistungsberechtigte in der Grundsicherung und Arbeitslose nach Rechtskreisen

Schaubild zur Verteilung der Leistungsberechtigten in der Grundsicherung und Arbeitslosen nach RechtskreisenVon den 5,6 Mio. Regelleistungsberechtigten in der Grundsicherung sind 71,1 % erwerbsfähig, 28,9 % nicht erwerbsfähig. Davon sind rund 96 % Kinder unter 15 Jahren. Von den 4,0 Mio. erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sind 1,4 Mio. bei einem Jobcenter als arbeitslos gemeldet (Arbeitslose im Rechtskreis SGB II).

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