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Der Arbeitsmarkt im Juli 2016

Ausgewählte Arbeitsmarktgrößen im Vormonatsvergleich

Roter Pfeil (nach oben gerichtet) - Negative EntwicklungArbeitslose: +47.000 auf 2.661.000 (zum Vorjahresmonat: -112.000)

Roter Pfeil (nach oben gerichtet) - Negative EntwicklungUnterbeschäftigung: +45.000 auf 3.570.000 (zum Vorjahresmonat: -12.000)

Grüner Pfeil (nach oben gerichtet) - Positive EntwicklungBeschäftigung (Mai 2016): +89.000 auf 31.416.000 (zum Vorjahresmonat: +697.000)

Grüner Pfeil (nach oben gerichtet) - Positive EntwicklungGemeldetes Stellenangebot: +9.000 auf 674.000 (zum Vorjahresmonat: +85.000)

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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Juli 2016

Arbeitslosigkeit steigt vor allem aus jahreszeitlichen Gründen

ArbeitsmarktberichtDer Arbeitsmarkt entwickelte sich weiter positiv. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm zu, und der Indikator für die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern, der BA-X, legte auf hohem Niveau leicht zu. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Juli vor allem aufgrund der Sommerpause gestiegen. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit verringert, weil mehr Arbeitsmarktpolitik eingesetzt wurde. Die Unterbeschäftigung, die solche Effekte berücksichtigt, ist saisonbereinigt erneut gestiegen. Mittlerweile werden die Auswirkungen der Fluchtmigration zunehmend sichtbar.

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BA-Stellenindex BA-X

Kräftenachfrage wächst auf hohem Niveau weiter


BA-Stellenindex BA-X


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Umfassende Arbeitsmarktstatistik im Juli 2016

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Diagramm: Vergleich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung Juli 2015 zu Juli 2016Die Arbeitslosigkeit steigt im Vergleich zum Vormonat um 1,8 % und sinkt zum Vorjahresmonat um 4,0 % auf 2,7 Mio..
Die Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit steigt im Vergleich zum Vormonat um 1,3 % und sinkt zum Vorjahresmonat um 0,3 %. Sie liegt bei 3,6 Mio.

Die Arbeitslosenquote beträgt 6,0%, die Unterbeschäftigungsquote 8,0%.

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Migration und Arbeitsmarkt

Entwicklung des Arbeitsmarktes für Staatsangehörige aus den Migrationsländern

Schaubild zur ArbeitsmarktmigrationDie Zuwanderung aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den GIPS-Staaten und den Asylzugangsländern hat das Arbeitskräfteangebot in Deutschland erhöht und zu mehr Beschäftigten, aber auch zu mehr Arbeitslosen und Leistungsempfängern aus diesen Ländern geführt.

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NEUERSCHEINUNG:
Tabellenheft Personen im Kontext von Fluchtmigration(xlsExcel, 1 MB)

Entgeltatlas

Entgeltatlas 2014 - Wer verdient wie viel?

Entgeltatlas

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen?

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Statistik-App

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Arbeitsmarkt interaktiv

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Engpassanalyse

Dieses Werkzeug dient der Analyse von Engpässen bei der Besetzung von freien Stellen.

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TOP Grafiken

Angebot von informativen Grafiken zu wichtigen und aktuellen Themen der Arbeitsmarkt- und Grundsicherungsstatistik

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Zahlen zur Grundsicherung und Arbeitslosigkeit Juli 2016

Regelleistungsberechtigte in der Grundsicherung und Arbeitslose nach Rechtskreisen

Schaubild zur Verteilung der Leistungsberechtigten in der Grundsicherung und Arbeitslosen nach Rechtskreisen

Von den 5,9 Mio. Regelleistungsberechtigten in der Grundsicherung sind 72,7 % erwerbsfähig, 27,3 % nicht erwerbsfähig. Davon sind rund 96 % Kinder unter 15 Jahren. Von den 4,3 Mio. erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sind 1,9 Mio. bei einem Jobcenter als arbeitslos gemeldet (Arbeitslose im Rechtskreis SGB II).

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