Der Ausbildungsmarkt - Bewerber und Berufsausbildungsstellen

Hier finden Sie Tabellen über den Status der Ausbildungssuche, Art des Verbleibs, Alter, Staatsangehörigkeit, Schulabschluss, Berufe und weitere Merkmale. Sie enthalten beispielsweise Zahlen über unversorgte Bewerber, Bewerber mit Alternative und einmündende Bewerber.
Das Berichtsjahr der Ausbildungsmarktstatistik beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September des Folgejahres. Die Monatswerte sind immer kumulierte Daten seit Beginn des Berichtsjahres.

Revidierte Daten.

Es können Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum auftreten.

Im Berichtsjahr 2025/26 sind die gemeldeten betrieblichen Berufsausbildungsstellen bundesweit überzeichnet.

Schätzungsweise sind bis zu 7.500 Stellen betroffen. Eine genaue Quantifizierung ist nicht möglich.

Seit Berichtsmonat April 2025 steigt die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen, für die keine Information zur Kammerzugehörigkeit vorliegt („keine Angabe“).

Die Vorjahresveränderungen der gemeldeten Ausbildungsstellen nach Kammerzugehörigkeit haben deshalb seit April 2026 nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Hintergrund ist, dass seit April 2025 Ausbildungsbetriebe der BA nicht mehr das Vorliegen einer Ausbildungsberechtigung und der jeweiligen Kammerzugehörigkeit nachweisen müssen.

Bewerber-Stellen-Relation

Wenn für einen Beruf weniger als 60 Bewerber/-innen oder 60 Berufsausbildungsstellen gemeldet sind, wird keine Bewerber-Stellen-Relation angegeben, weil Auffälligkeiten dann zufällig sein könnten.

Abiturientenausbildung und Duales Studium

Die Ausbildungsarten "duales ausbildungsintegrierendes Studium" und "Abiturientenausbildung" sind doppelt qualifizierende Ausbildungen aus einer Berufsausbildung nach dem BBiG und z. B. einem Studienabschluss. Sie setzen die (Fach-)Hochschulreife voraus.

Grundlagen

Fachliche Informationen finden Sie bei den methodischen Hinweisen zum Ausbildungsmarkt und zu den Klassifkationen.

Weitere Erläuterungen finden Sie in den Kurzinformationen zu den Fachstatistiken, im Glossar und in den Kennzahlensteckbriefen.