Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern

In den interaktiven Diagrammen und Tabellen werden Statistiken zur Arbeitslosigkeit nach Geschlecht abgebildet.

 

Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung wurden die Zahlenwerte i. d. R. auf Vielfache von Zehn gerundet (siehe untenstehende Hinweise).


Betrachtungsweise:   Absolutwerte Anteile
 

Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern: Diagramme


Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern: Tabellen

x = Nachweis nicht möglich
* = statistische Geheimhaltung
.x = Veränderungswert > 250 %

Hier finden Sie dazu eine kurze Erläuterung bzw. ausführliche methodische Hinweise.

Hinweis: Aufgrund der Rundung kann es bei den Daten zu geringfügigen Abweichungen im Vergleich zu anderen Veröffentlichungen der Statistik der BA kommen.

Anregungen und Wünsche an Service-Haus.Statistik-Visualisierung@arbeitsagentur.de

Grundlagen

Die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen ist im Grundgesetz verankert. Sie wird durch die Sozialgesetzbücher II und III als wichtige Querschnittsaufgabe für die BA und die Jobcenter definiert. Die Statistik der BA hat ein vielfältiges Angebot zu Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Neben den interaktiven Darstellungen auf dieser Seite finden Sie weitere Tabellen und Berichte auf der Themenseite Frauen und Männer.

In der Arbeitslosenstatistik werden monatlich Daten und Strukturen zur registrierten Arbeitslosigkeit erhoben und veröffentlicht. Der Begriff der Arbeitslosigkeit ist in § 16 SGB III definiert, gilt nach § 53a Abs. 1 SGB II sinngemäß auch in der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Über die Arbeitslosigkeit wird als absolute Zahl und als Quote berichtet. Die Arbeitslosenquote setzt die Arbeitslosen in Beziehung zu den zivilen Erwerbspersonen und zeigt damit die relative Unterauslastung dieser Personengruppe des Arbeitskräfteangebots. Neben dem Bestand an Arbeitslosen werden auch Bewegungen in und aus Arbeitslosigkeit erhoben und abgebildet. Die Arbeitslosenstatistik bietet zudem die Möglichkeit einer differenzierten Auswertung der statistischen Größen nach einer Vielzahl von insbesondere sozio-demographischen und erwerbsbiographischen Merkmalen. Außerdem bietet die Statistik Auswertungen zur bisherigen und zur abgeschlossenen Dauer der Arbeitslosigkeit und zum Verbleib nach Beendigung der Arbeitslosigkeit.

Die statistischen Daten werden als Sekundärstatistik aus Verwaltungsprozessdaten gewonnen. Es handelt sich um eine Vollerhebung auf Basis der Daten der bei den regionalen Arbeitsagenturen und den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Jobcenter) registrierten Personen.

Die statistische Berichterstattung erfolgt monatlich ohne Wartezeit.

Weiterführende Informationen zu den Grundlagen finden Sie bei den Kurzinformationen, bei den Qualitäts- und Methodenberichten sowie im Glossar (PDF, 981KB). Zudem empfehlen wir Ihnen die Dokumentationen zu den Regionalen Gliederungen. Weitere Veröffentlichungen zur Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sowie zu den gemeldeten Arbeitsstellen und zur Beschäftigung finden Sie unter Statistiken - Fachstatistiken.