Arbeitsmarkt im Februar 2026
Wenig Veränderung
Der Arbeitsmarkt ändert sich derzeit nur wenig. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben sich, bereinigt um die üblichen jahreszeitlichen Einflüsse, nur geringfügig verändert. Die gemeldete Nachfrage nach Arbeitskräften stabilisiert sich auf einem niedrigen Niveau. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im Dezember saisonbereinigt wieder etwas gestiegen; sie unterschreitet aber mittlerweile ihr Vorjahresniveau, denn die Zuwächse insbesondere in den staatsnahen Dienstleistungsbereichen sind nicht mehr kräftig genug, um die Rückgänge vor allem im Verarbeitenden Gewerbe auszugleichen.
Detaillierte Informationen dazu stellen wir Ihnen ausführlich im aktuellen Monatsbericht (PDF, 2MB) bereit.
Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit
Interaktive Statistiken
Bei unseren Interaktiven Statistiken finden Sie Anwendungen, bei denen Sie sich Ihre Auswertungen selbst zusammenstellen können.
Arbeitsmarkt Kinderbetreuung und -erziehung
Die Erwerbstätigkeit von pädagogischen Fachkräften ist im Zuge des Kinderbetreuungsausbaus in den letzten 10 Jahren um 43 Prozent gewachsen. Die Arbeitslosigkeit ist zuletzt wieder gestiegen, die Arbeitslosenquote signalisiert aber nach wie vor Vollbeschäftigung. Gleichzeitig ist die Zahl der gemeldeten Stellen, trotz Rückgangs 2023 bis 2025, auf einem hohen Niveau. Zumeist werden Personen mit einem Abschluss als Erzieherin oder Erzieher gesucht. Die Bundesagentur für Arbeit trägt mit der Förderung beruflicher Weiterbildungen zur Sicherstellung des Fachkräfteangebots bei. Weitere Daten und Fakten zur Thematik finden Sie in der Broschüre (PDF, 1MB).
Statistiken nach Regionen
Eckwerte des Arbeitsmarktes visualisiert nach Regionen:
Bund, Länder und Kreise
Regionaldirektionsbezirke und Agenturbezirke
Jobcenterbezirke

