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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im März 2014

Grafik: Symbol für Arbeitsmarktbericht

Verstetigter Abbau der Arbeitslosigkeit

Die deutsche Wirtschaft ist sehr gut in das Jahr 2014 gestartet. Industrieproduktion und Auftragseingänge für den Januar liegen deutlich im Plus und die Betriebe schätzen ihre Geschäftslage während der ersten Monate als sehr gut ein. Deshalb wird das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal wesentlich kräftiger ausfallen als zuletzt. Maßgeblichen Anteil daran dürften wieder die Anlageinvestitionen haben. Die kurzfristigen Konjunkturerwartungen haben sich vor dem Hintergrund der Krim-Krise eingetrübt, liegen aber weiter auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt setzt sich der kontinuierliche Beschäftigungsaufbau fort, der sich zuletzt sogar verstärkte – wohl auch begünstigt durch das sehr milde Wetter in den Wintermonaten. Die Perspektiven für Arbeitslose verbessern sich allmählich. So haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im März erneut saisonbereinigt abgenommen. Auch gegenüber dem Vorjahr sind Rückgänge zu verzeichnen. Nachdem Arbeitslose in den vergangenen zwei Jahren wenig vom Beschäftigungsaufbau profitierten, gelingen nun wieder mehr Beschäftigungsaufnahmen.


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Der Arbeitsmarkt im März 2014

Ausgewählte Arbeitsmarktgrößen im Vormonatsvergleich

Der Arbeitsmarkt im ÜberblickGrüner Pfeil (nach unten gerichtet) - Positive EntwicklungArbeitslose: -83.000 auf 3.055.000 (zum Vorjahresmonat: -43.000)

Grüner Pfeil (nach unten gerichtet) - Positive EntwicklungUnterbeschäftigung: -77.000 auf 3.986.000 (zum Vorjahresmonat: -78.000)

Roter Pfeil (nach unten gerichtet) - Negative EntwicklungBeschäftigung (Januar 2014): -158.000 auf 29.378.000 (zum Vorjahresmonat: +414.000)

Grüner Pfeil (nach oben gerichtet) - Positive EntwicklungGemeldetes Stellenangebot: +18.000 auf 447.000 (zum Vorjahresmonat: +4.000)

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Umfassende Arbeitsmarktstatistik im März 2014

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Diagramm: Vergleich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung März 2013 zu März 2014Die Arbeitslosigkeit sinkt im Vergleich zum Vormonat um 2,6 % und sinkt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 % auf 3,1 Mio.
Die Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit ist um 1,9 % im Vergleich zum Vormonat gesunken und zum Vorjahresmonat sinkt sie um 0,4 %. Sie beträgt nun 4,0 Mio.
Die Arbeitslosenquote beträgt 7,1 %,

die Unterbeschäftigungsquote 9,1%.

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Zahlen zur Grundsicherung und Arbeitslosigkeit im März 2014

Leistungsberechtigte in der Grundsicherung und Arbeitslose nach Rechtskreisen

Schaubild zur Verteilung der Leistungsberechtigten in der Grundsicherung und Arbeitslosen nach Rechtskreisen im März 2014Von den 6,1 Mio. Leistungsberechtigten in der Grundsicherung sind 72 % (4,4 Mio.) erwerbsfähig, 28 % (1,7 Mio.) nicht erwerbsfähig. Davon sind rund 96 % Kinder unter 15 Jahren.
Von den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sind 2,0 Mio. bei einem Jobcenter als arbeitslos gemeldet (Arbeitslose im Rechtskreis SGB II).
Die insgesamt 3,1 Mio. Arbeitslosen werden zu 34 % (1,0 Mio.) durch die Agenturen für Arbeit betreut (Arbeitslose im Rechtskreis SGB III).
1,1 Mio. (35 %) der Arbeitslosen sind langzeitarbeitslos, darunter 0,9 Mio. (47 %) im Rechtskreis SGB II.

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