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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Oktober 2014

Grafik: Symbol für Arbeitsmarktbericht

Stabile Entwicklung trotz großer wirtschaftlicher Unsicherheiten

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2014 um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Die Konjunkturindikatoren lassen für das dritte Quartal kaum ein Wachstum erwarten. Die Befragungsindikatoren sinken teils rapide, andere weisen eine hohe Volatilität auf. Hintergrund ist die starke Unsicherheit über die weitere Entwicklung der europäischen Wirtschaftsschwäche, die Auswirkungen der straffer werdenden Geldpolitik in den USA und der Krisen in Nahost und in der Ukraine. Auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich diese Unwägbarkeiten nicht. Die Beschäftigungsentwicklung bleibt aufwärtsgerichtet, die saisonbereinigte Stagnation im August hängt allein mit der späten Lage der Sommerferien in vielen Bundesländern zusammen. Der Indikator für die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern, der BA-X, hat im Oktober weiter zugelegt. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind saisonbereinigt deutlich gesunken, auch deshalb, weil sich die Herbstbelebung aufgrund der späten Ferienlage stärker in den Oktober verlagerte.


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