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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Juni 2014

Grafik: Symbol für Arbeitsmarktbericht

Frühjahrsbelebung schwächt sich ab

Im ersten Quartal 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 0,8 Prozent gewachsen. Der schon einige Quartale andauernde Aufschwung hat sich damit deutlich verstärkt. Kräftige Impulse gingen von den Investitionen aus. Im zweiten Quartal könnte sich das Wachstumstempo ein wenig verringern, weil witterungsbedingte Sondereffekte ausgeklungen sind. Doch weiterhin schätzen die Betriebe ihre Geschäftslage als sehr positiv ein. Die Konjunkturaussichten liegen immer noch in einem guten Bereich, trüben sich aber zunehmend ein. Die Beschäftigung wächst weiterhin, wenn auch nicht mehr so kräftig wie in den Wintermonaten. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im Juni saisonbereinigt leicht zugenommen. Weil sich aufgrund des milden Winters weniger Winterarbeitslosigkeit aufgebaut hatte, die zudem rascher wieder zurückgeführt wurde, fiel der im Juni übliche Rückgang schwächer aus. Wenn man diesen Sondereffekt in Rechnung stellt, zeigt sich über die Winter- und Frühjahrsmonate eine positive Grundrichtung. Gegenüber dem Vorjahr sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung gesunken.


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