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Grundlagen der Statistik

Statistiken sind mehr als Tabellen mit Zahlen. Sie haben immer einen bestimmten Bedeutungsgehalt.

Je besser die Kenntnis der verwendeten Begriffe, der angewandten Methoden und der Verfahren der Datengewinnung desto sicherer lassen sich mit den Statistiken belastbare Aussagen gewinnen und desto eher lassen sich Fehlinterpretationen und Fehlschlüsse vermeiden. Die Ausdifferenzierung der Beschäftigungsformen, die Vielfalt der unterstützenden Leistungen am Arbeitsmarkt und die unterschiedlichen Problemlagen von Menschen können nur mit Statistiken abgebildet werden, die hinreichend detailliert und differenziert berichten. All dies führt dazu, dass viele Statistiken nicht unmittelbar aus den Alltagsbegriffen heraus verständlich sind und bei Interpretationen häufig die genauen Definitionen der statistischen Messziffern hinzugezogen werden müssen.

Auf den hier dargestellten Seiten wollen wir Ihnen einen Zugang zu Grundlagen und Hintergrundinformationen geben, die zur sichereren Verwendung der Statistiken beitragen sollen.

Einen Einstieg bieten die "Glossare" und die "Kurzinformationen": Die "Glossare" bieten kurze Definitionen zu verwendeten Begriffen und die "Kurzinformationen" stellen in knapper Form die Arbeitsmarktstatistiken vor.

Die "Qualitätsberichte" zeigen differenziert die Datenherkunft und die inhaltliche Struktur sowie die Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Statistiken auf; sie folgen dem bei den statistischen Ämtern üblichen Standardberichtsformat. Die "Methodenberichte" erläutern vertieft ausgewählte Teilbereiche der einzelnen Statistiken und zeigen exemplarisch Ergebnisse und differenzierte Nutzungsmöglichkeiten auf. Die Seite über die "Statistik nach dem SGB II und SGB III" zeigt die verbindenden Elemente der Arbeitsmarktstatistiken auf und bietet dazu einige spezielle Berichte zum Download an.

In den Produkten der Statistik der BA findet eine Vielzahl von Kennzahlen Verwendung. Gemeint sind Verhältniszahlen wie Relationen, Quoten oder Raten, mit denen sich jeweils eine bestimmte Indikatorfunktion verbindet und die einen Vergleich von verschiedenen regionalen Einheiten ermöglichen. Die "Kennzahlensteckbriefe" charakterisieren die einzelnen Größen im Hinblick auf ihren Aussagegehalt sowie ihren möglichen Verwendungszusammenhang und gewährleisten eine einheitliche Berechnung im Rahmen der Statistik der BA.

Mit den Seiten über die "Klassifikationen" (Berufe, Wirtschaftszweige, Staatsangehörigkeiten) werden grundlegende Strukturierungselemente der Arbeitsmarktstatistik erläutert.

Seit Einführung des SGB II tragen die zugelassenen kommunalen Träger zur integrierten Arbeitsmarkt- und Grundsicherungsstatistik in Deutschland bei. Sie liefern dazu für statistische Zwecke monatlich Daten über einen gemeinsamen Datenübermittlungsstandard an die Statistik der BA. Die Grundlagen dafür sind auf der Seite "Datenstandard XSozial-BA-SGB II" beschrieben.

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