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Arbeitsmarktberichte

Die Arbeitsmarktberichterstattung

Die Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit beobachtet die Entwicklung am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und erstellt ausführliche Berichte, die sowohl für interne Zwecke als auch für externe Interessierte zur Verfügung gestellt werden.

Sollten Sie Fragen zu Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung oder Anregungen zur Weiterentwicklung des Internetangebotes haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse schicken:
Arbeitsmarktberichterstattung@arbeitsagentur.de

Aktuelles

Neue Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung

Vorschaubild -  Engpassanalyse2016/07: Aktuelle Fachkräfteengpassanalyse(pdfPDF, 6 MB)

Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland. Es gibt jedoch Engpässe in einzelnen technischen Berufsfeldern sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Engpasssituation zeigt sich dabei für Fachkräfte mit Berufsausbildung und Spezialisten mit Weiterbildungsabschluss angespannter als für Akademiker.





Vorschaubild - Gute Bildung - gute Chancen 2016/06: Gute Bildung - gute Chancen - Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland (Überblick über alle großen Berufsgruppen)(pdfPDF, 3 MB)

Wie hat sich der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker 2015 entwickelt? Wie ist die Situation in den Fachrichtungen? Antworten auf diese Fragen, Einschätzungen und aktuelle Daten zu allen wichtigen akademischen Berufsgruppen finden Sie in der Broschüre "Gute Bildung - gute Chancen".



Vorschaubild - schwerbehinderte Menschen2016/05: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen(pdfPDF, 545 KB)

Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demografischen Alterung, denn Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf, und zumeist ist eine im Lebenslauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist weiter gestiegen, dennoch gelingt es schwerbehinderten Arbeitslosen seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen – gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos.