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Arbeitsmarktberichte

Die Arbeitsmarktberichterstattung

Die Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit beobachtet die Entwicklung am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und erstellt ausführliche Berichte, die sowohl für interne Zwecke als auch für externe Interessierte zur Verfügung gestellt werden.

Sollten Sie Fragen zu Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung oder Anregungen zur Weiterentwicklung des Internetangebotes haben, können Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse schicken:
Arbeitsmarktberichterstattung@arbeitsagentur.de

Aktuelles

Neue Publikationen der Arbeitsmarktberichterstattung

Vorschaubild - schwerbehinderte Menschen2016/05: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen(pdfPDF, 545 KB)

Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demografischen Alterung, denn Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf, und zumeist ist eine im Lebenslauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist weiter gestiegen, dennoch gelingt es schwerbehinderten Arbeitslosen seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen – gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos.



Vorschaubild Langzeitarbeitslosigkeit2016/04: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Die Arbeitsmarktsituation langzeitarbeitsloser Menschen(pdfPDF, 1 MB)

Langzeitarbeitslosigkeit stellt die Arbeitsmarktpolitik vor große Herausforderungen. Besonders ältere Menschen und Geringqualifizierte weisen ein vergleichsweise hohes Risiko auf, langzeitarbeitslos zu sein. Die Broschüre beleuchtet Strukturen, Dynamik und den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente bei langzeitarbeitslosen Menschen.


Vorschaubild Ingenieure2016/03: Ingenieurwesen(pdfPDF, 703 KB)

Ingenieure fanden in Deutschland auch 2015 einen guten Arbeitsmarkt vor. Die Arbeitslosigkeit bewegt sich auf Vollbeschäftigungsniveau und die Fachkräftenachfrage ist hoch. Vor allem im Süden und Westen Deutschlands hatten Arbeitgeber in einigen Ingenieurfachrichtungen merklich Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Die stark gewachsenen Studierendenzahlen dürften aber diesen Engpässen zunehmend entgegenwirken. Näheres beschreibt die Broschüre „Der Arbeitsmarkt für Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland“.